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Sendung vom August 2010 - Thema: "Krieg um's Wasser"
Der Wasserkonflikt im Jordanbecken
Henning Thobaben
Bereits Mitte der 1990er Jahre machte in den Medien das Schlagwort vom Krieg ums Wasser die Runde. Aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums wächst der Druck auf die grenzüberschreitenden Wasserressourcen. So auch am Jordan, dessen knappe Wasserreserven schon seit Jahrzehnten Anlass zu Streitigkeiten zwischen den Anrainern Israel, den Palästinensern, Syrien, Jordanien und dem Libanon bieten.Verschärft der Wasserkonflikt also noch zusätzlich die ohnehin schon feindselige Atmosphäre? Oder ist es genau anders herum: Liegt in ihm nicht sogar eine Chance? Kann eine Zusammenarbeit im Wassersektor in dieser Region als Katalysator für Kooperation dienen und letztlich einen Beitrag zur Lösung des Nahostkonflikts leisten?
In diesem Buch analysiert der Politologe und Journalist Henning Thobaben die hydrologischen Gegebenheiten in den Jordan-Anrainerstaaten und ordnet die Wasserproblematik in den historischen Kontext ein. Darüber hinaus analysiert er rechtliche Rahmenbedingungen sowie technische und politische Faktoren der Wasserpolitik bezüglich ihrer Kooperationspotenziale.Das Buch wendet sich an Studenten der Politikwissenschaft, Entscheidungsträger und politisch Interessierte.
Sendung vom Juni 2010 - Thema: "Die verschiedenen Gesichter des Judentums"
Sohn der Hamas - Mein Leben als Terrorist
Mosab Hassan Yousef
Er wurde Zeuge von elender Armut, Machtmissbrauch, Folter und Tod bevor er 21 Jahre alt war: Mosab Hassan Yousef, der älteste Sohn eines Gründungsmitglieds der Hamas. Verhandlungen zwischen Führungspersönlichkeiten des Nahen Ostens sorgten weltweit für Schlagzeilen. Er hat sie hinter den Kulissen miterlebt. Er bewegte sich in den höchsten Ebenen der Hamas und nahm an der Intifada teil. Man sperrte ihn in Israels am meisten gefürchtetes Gefängnis. Gefährliche Entscheidungen verschafften ihm Zugang zu außerordentlichen Geheimnissen. Sie sorgten dafür, dass ihn die Menschen, die er liebt, heute als Verräter betrachten. In seinem Buch deckt der Sohn der Hamas Begebenheiten und Vorgänge auf, von denen bis heute außer ihm nur eine Handvoll Menschen weiß...
Sendung vom Mai 2010 - Thema: "Israel und die Medien - Wahrheit und Lüge"
Alltag im Gelobten Land
Ulrich W. Sahm
Ulrich W. Sahm, als Nahost-Korrespondent Zeitungslesern und Fernsehzuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt, berichtet seit 1970 in Bild und Text aus Jerusalem. Sein Buch erlaubt einen tiefen Einblick in das Alltagsleben in Israel.
Leser und Leserinnen haben Gelegenheit, aus der Insiderperspektive heraus zu verstehen, was das Leben in diesem nahen und doch so fremden Nachbarland antreibt und hemmt. Dabei stehen Kriegsschrecken neben archäologischen Sensationen, kulinarische Entdeckungen neben politischen Absurditäten. Eine Vielzahl plastischer, oft auch skurriler Beispiele illustriert neben zahlreichen, in jedem Sinne farbigen Abbildungen die Kernbotschaft des Bandes: Nur gemeinsam werden die Bewohner dieser Jahrtausende alten Kulturlandschaft eine Lösung ihrer Probleme finden; Respekt füreinander, Kenntnis voneinander und nicht zuletzt Humor im Umgang miteinander sind wichtige Eckpfeiler in diesem Prozess.
Sendung vom April 2010 - Thema: "Netanjahu versus Ahmadinedschad"
Islam und Terrorismus
Mark A. Gabriel
Dieses Buch ist eine Sensation: ein Professor für Islamgeschichte der Al-Azhar Universität in Kairo und Imam an der Moschee von Gizeh, zweifelt an der Friedfertigkeit des Islam, wird daraufhin gefoltert und sollte getötet werden. Er sagt sich von seinem Glauben an Allah los und nach einem Jahr „Gottlosigkeit“ bekehrt er sich zum Christentum. Heute lebt der Autor in den USA und setzt sich mit den Unterschieden zwischen Islam und Christentum auseinander. Seinen jetzigen Namen Mark A. Gabriel hat er nach seiner Bekehrung angenommen.
In diesem Buch beschreibt er nicht nur seine Lebensgeschichte, sondern er untersucht die Wurzeln des modernen Terrorismus. Sie liegen, wie er belegt, im Islam begründet. Doch westliches Wunschdenken will dies nicht wahrhaben. Auch darf oder muss jeder Moslem lügen, wenn es um die Wahrung und Verbreitung des Islam geht. Die Wurzeln des Terrorismus reichen auf Mohammed zurück. Beginnend in seinem Exil in Medina baute er auf Gewalt beruhende Macht aus und scheute vor Mord und Raubzügen nicht zurück.
Sendung vom März 2010 - Thema: "Die Zwei-Staaten-Lösung - Vor- und Nachteile"
Behauptungen und Tatsachen - Der israelisch- arabische Konflikt im Überblick
Mitchel G. Bard
Mehr als 50 Jahre Reportage über den Konflikt zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarländern werden in diesem Buch übersichtlich dargestellt. Dr. Bard berichtet von den Anfängen Israels über den Sechs-Tage-Krieg und den Golf-Krieg bis zum aktuellen Friedensprozess. Es werden die Beziehungen Israels zu seinen Nachbarn, die Situation und der Streit um Jerusalem und der Konflikt um die Siedlungen beschrieben. Neben vielen anderen Hintergrundinformationen rund um Israel und die arabische Welt wird aufgezeigt, wie sich Moslems gegenüber Israel verhalten.
\"Die Wahrheit\", sagte Lord Acton einmal, \"ist das Einzige, was der Geschichte Würde und Geltung gibt.\"
Dieses Buch bringt die Wahrheit über den Arabisch-Israelischen Konflikt ans Licht und bietet Argumente, um Unwahrheiten über Israel und seine Nachbarn zu entkräften.
Sendung vom Februar 2010 - Thema: "Israel und die Vereinten Nationen"
Die biblischen »Zeiten der Wiederherstellung« und die Gemeinde Jesu in Deutschland
Harald Eckert
Dieses Büchlein ist ein leidenschaftlicher Aufruf zum kollektiven Fasten und Gebet für Deutschland, besonders für die Gemeinde in Deutschland. Es bietet für das Gebet umfassende Einsichten in biblisch-prophetische Zusammenhänge für unsere Zeit. Was hat es mit dem biblischen »Tal der Entscheidung« und den »Schafen und Böcken« im Völkergericht auf sich? Welche Verheißungen hat die Gemeinde, welche hat Israel in den »Zeiten der Wiederherstellung«? Und wo stehen war als Gemeinde in Deutschlang - und wo möchte der Geist Gottes uns hinführen?"
Sendung vom Januuar 2010 - Thema: "Deutsch- israelische Perspektiven nach den 2009er Wahlen"
Handbuch Judentum
Michael L. Brown
Das Handbuch Judentum vermittelt fundiert und auf kurzweilige Art, was Christen schon immer über Juden wissen wollten. Was bedeutet der Begriff koscher? Warum tragen manche jüdische Männer lange schwarze Jacken? War Jesus wirklich ein Rabbi? Warum fahren traditionelle Juden am Sabbat nicht Auto? Was ist der Unterschied zwischen Passa und Ostern? Diese und über fünfzig weitere Fragen zum Judentum in heutiger und biblischer Zeit beantwortet der messianische Jude Dr. Michael L. Brown in diesem umfassenden Handbuch. Als Fachmann auf dem Gebiet des Alten Testaments und der Hebräischen Sprachwissenschaft geht Dr. Brown auf die wichtigsten Bräuche des zeitgenössischen Judentums ein, gewährt überraschende Einblicke in Talmud und Bibel und erklärt selbst anspruchsvollste Themen für ein breites Publikum.
Sendung vom November/Dezember 2009 - Thema: "Brennpunkt Jerusalem"
Jerusalem - Jüdischer Traum und israelische Wirklichkeit
Walter Laqueur
In keiner anderen Stadt der Welt sind politische, religiöse und kulturelle Konflikte so schicksalhaft und unentwirrbar verknüpft wie in Jerusalem. Walter Laqueur, international renommierter Zeithistoriker, führt uns zurück zu den historischen Wurzeln dieser Konflikte und eröffnet neue Einblicke in diesen notorischen Brennpunkt der Weltpolitik.
Jerusalem, heilige Stätte der drei Weltreligionen, Streitobjekt zweier Völker und Brennpunkt zweier Kulturen, ist eine der umstrittensten Städte der Welt und das größte Hindernis auf dem Weg zum Frieden in Nahost. Wie im Brennglas bündeln sich hier die Konflikte und Probleme, mit denen das heutige Israel und der Nahe Osten insgesamt konfrontiert sind. Walter Laqueur, international renommierter Zeithistoriker und einer der besten Kenner der Geschichte Israels und des Zionismus, widmet sich in seinem neuen Buch dem Schicksal dieser faszinierenden Stadt, die ihm seit mehr als sechzig Jahren vertraut ist. Auf sehr persönliche Weise führt er uns zurück zu den historischen Wurzeln dieses notorischen Krisenherds, in die Zeit des britischen Mandats und der beginnenden zionistischen Zuwanderung. Eindringlich schildert er die Etappen der Eskalation, das Anheizen religiöser Leidenschaften, die zunehmenden arabisch-jüdischen Spannungen, den Wandel der israelischen Gesellschaft und die Suche der Israelis nach einer neuen, postzionistischen Identität. Ebenso kurzweilig wie tiefgründig gelingt es Laqueur, die Stadt und ihre Geschichte, ihre Kultur und ihre Mythen, ihre Straßen, Plätze und Bewohner lebendig werden zu lassen. Mit geübter Beiläufigkeit streut er historische Reminiszenzen, erhellende Anekdoten und treffliche Porträts Jerusalemer Persönlichkeiten ein. So gelingt ihm eine überraschend neue, angenehm unaufgeregte Annäherung an diesen hochexplosiven, unentwirrbar scheinenden Brennpunkt, der die Welt seit Jahrzehnten in Atem hält.
Sendung vom September/Oktober 2009 - Thema: "Vergessen verboten?"
Jerusalem - Jüdischer Traum und israelische Wirklichkeit
Walter Laqueur
Der Autor schildert anhand der einschlägigen Quellen die vielfältigen Schwierigkeiten beim Aufbau der deutsch-israelischen Beziehungen in den Nachkriegsjahrzehnten. Die Motive der Akteure, geprägt von Moral und Realpolitik, werden ebenso analysiert wie ihr begrenzter Handlungsspielraum aufgrund der außenpolitischen Rahmenbedingungen.
Die Aufnahme offizieller Kontakte zu Deutschen wurde von den Überlebenden des Holocaust wie von der Mehrheit der Juden entschieden abgelehnt. Es war vor allem das Verdienst der beiden Regierungschefs, David Ben Gurion und Konrad Adenauer, daß das "Wiedergutmachungsabkommen" 1952 zustande kam und weitere Verhandlungen über Wirtschaftshilfe, Rüstungszusammenarbeit und den schließlich 1965 erfolgten Botschafteraustausch ermöglichte.
Sendung vom September/Oktober 2009 - Thema: "Vergessen verboten?"
Israel und Deutschland - Dorniger Weg zur Partnerschaft
Herausgegeben von Ben Natan, Asher / Hansen, Niels
Der 12. Mai 1965 markiert die entscheidende Etappe einer ungewöhnlichen Partnerschaft. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS- Regimes und der Schoah nahmen Israel und die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die in der Zusammenarbeit der zwei Länder eine wichtige Rolle spielen, stellte die Tätigkeit stets eine besondere Herausforderung dar.
Anlässlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - ihre Amtszeit und die dabei gewonnenen Erfahrungen. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt vermittelt durch die Aussagen wesentlicher Zeitzeugen fesselnde Einblicke in die Entwicklung von den schwierigen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft. Nicht nur dem Historiker bietet dieser Sammelband eine gewinnbringende Lektüre.
Sendung vom September/Oktober 2009 - Thema: "Vergessen verboten?"
Die Chuzpe zu leben. Stationen meines Lebens
Ben Natan, Asher
Asher Ben-Natan blickt zurück auf die wichtigsten Stationen seines Lebens: Kindheit in Wien, Jugend im Kibbuz, Leiter der Fluchthilfeorganisation "Bricha" in Österreich, Generaldirektor des israelischen Verteidigungsministeriums und Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland und in Frankreich. Größere Bekanntheit gewann Asher Ben-Natan in der BRD als erster Botschafter Israels, dessen Interessen er mit Offenheit, Mut und diplomatischem Geschick vertrat.
An einer Fülle von Beispielen verdeutlicht er die Probleme seines politischen und diplomatischen Handelns, das stets von der Sorge um die Existenz und die Sicherheit Israels getragen war.
Asher Ben-Natan, Dr. h.c.. Geboren in Wien 1921, 1938 Auswanderung nach Palästina. 1945 nach Wien, dort zwei Jahre Leiter der Fluchthilfeorganisation Bricha in Österreich. Danach verschiedene Funktionen in der israelischen Regierung, 1965 bis 1969 erster Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland. Nach vielen weiteren Stationen seit 1990 Präsident der Israelisch-Deutschen Gesellschaft und Vorsitzender der Ben-Gurion Stiftung.
Sendung vom Juli/August 2009 - Thema: "Israels Siedlungspolitik - Israels Grenzen"
Jüdische Siedlungen - Kriegsverbrechen oder Erfüllung biblischer Prophetie?
Johannes Gerloff
"Wem gehört das Land Israel?" Ausgehend von der aktuellen Diskussion versucht Johannes Gerloff, die unterschiedlichen Standpunkte darzulegen. Orthodoxe Juden vertreten hier genauso ihre Meinung wie fundamentalistische Moslems. Der Autor vertieft das Verständnis für die unterschiedlichen Meinungen, indem er historische Entwicklungen und theologische Denkansätze aus dem Judentum und dem Islam umreißt.
Ein Kartensatz mit kurzen Erklärungen am Ende des Buches verschafft dem Leser einen Überblick über die Entwicklung der Grenzen des Landes seit dem Zerfall des osmanischen Reiches nach dem ersten Weltkrieg bis zum Stand von heute. Ein informatives Buch für alle Israel-Interessierten.
Sendung vom Mai/Juni 2009 - Thema: "Israel und die arabisch- muslemische Welt"
Reise in das Herz des Feindes - Ein Iraker in Israel
Najem Wali
Israel - das ist für seine arabischen Nachbarn der Feind schlechthin. Als ketzerisch gilt, wer andere Ansichten vertritt oder gar ins "Land des Feindes" reist. Najem Wali wagt es, dieses Tabu zu brechen, und erkundet in einer politisch brisanten Reise die erstaunlichen Gemeinsamkeiten zwischen seinem Heimatland Irak und dem Staat der Juden.
Von Jerusalem bis Haifa, von Nazareth bis zum Golan begegnet Wali Dichtern, Intellektuellen und Politikern, aber auch den Menschen auf der Straße. Gemeinsam hoffen sie auf Frieden und Dialog im Nahost-Konflikt. Ein einmaliges Dokument arabischer Selbstkritik und ein beherztes Plädoyer für Demokratie und Frieden.
Sendung vom März/April 2009 - Thema: "Israel - Demokratie im Angesicht des Terrors"
Einzigartiges Israel
Timo Roller
Einzigartiges Israel bietet ausführliche Hintergrundinformationen über das Heilige Land und seine Hauptstadt Jerusalem, über den Nahostkonflikt, die Friedensverhandlungen, über das Judentum und die Bibel. Wichtige Zusammenhänge zwischen den Aussagen der Propheten und dem scheinbar unlösbaren Konflikt der Gegenwart bieten Erklärungen, die über die tagesaktuelle Berichterstattung der Medien hinausgehen. Zusammen mit dem gleichnamigen Buch, das im April 2008 im Hänssler-Verlag erschienen ist, gibt es »Einzigartiges Israel 2.0« auf der beigelegten CD-ROM. Hier im Internet stellen wir eine etwas eingeschränkte Version bereit, die viele Informationen der CD-Version enthält. Die CD enthält darüber hinaus mehr Bilder (über 200) sowie Panorama-Filme und Videoclips.
Das Buch ist – didaktisch aufbereitet und übersichtlich strukturiert – besonders gut geeignet, sich alles Wichtige über Israel anzueignen. Erlebnisberichte von Israelkennern runden das Paket aus Buch und CD ab. Es ist für 18,95 Euro erhältlich und kann über www.morija.biz bestellt werden, oder aber direkt im Hänssler-Verlag, im Buchhandel oder beispielsweise bei Amazon.
Sendung vom Januar/Februar 2009 - Thema: "Israel in der öffentlichen Meinung"
Gottes Weg mit Israel
Harald Eckert
Das Thema Israel zählt sowohl innerhalb der christlichen Gemeinde als auch in Politik und Gesellschaft zu den brisantesten und umstrittensten Themen unserer Zeit - und jeder merkt: Wenn es um Juden und Israel geht, kann man nicht neutral bleiben.
Der Autor lässt einige der wesentlichen biblischen Aussagen zum Thema Israel in verständlicher und nachvollziehbarer Weise für sich selbst sprechen. Er möchte, dass der rote Faden von Gottes Gedanken und Absichten mit Israel - in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - mit wachsender Klarheit erkennbar wird.
Harald Eckert ist 1. Vorsitzender von Israel Heute - Christen an der Seite Israels e.V.